hello.office

Während Sie verhandeln, ruft Ihr nächstes Mandat an.

hello.office ist das virtuelle Sekretariat für Kanzleien: Jeder Anruf wird in Ihrem Kanzleinamen angenommen — helli klärt Routinefragen, echte Sekretärinnen und Sekretäre übernehmen alles, was Fingerspitzengefühl braucht. Nach jedem Gespräch erhalten Sie eine strukturierte Notiz.

  • In 10 Minuten startklar
  • Keine Vertragsbindung
  • DSGVO, EU-Server, ISO 27001
  • Verschwiegenheit vertraglich gesichert

Der Alltag

Ein verpasster Mandantenanruf ist ein verlorenes Mandat.

Wer einen Anwalt sucht, hat ein akutes Problem — eine Kündigung auf dem Tisch, einen Unfall, eine Frist. Solche Anrufer hinterlassen keine Nachricht auf der Mailbox. Sie rufen die nächste Kanzlei in den Suchergebnissen an.

Gleichzeitig ist Ihre Zeit das Einzige, was Sie verkaufen. Jedes selbst angenommene Telefonat unterbricht Aktenarbeit, Mandantengespräche oder Verhandlungen. Und eine eigene Vollzeitkraft am Empfang rechnet sich für eine kleine Kanzlei selten — erst recht nicht für die Erreichbarkeit nach 17 Uhr, wenn Berufstätige überhaupt erst zum Anrufen kommen.

Die Rechnung ist einfach: Bei einem durchschnittlichen Mandatswert von mehreren hundert bis mehreren tausend Euro genügt ein einziges gerettetes Mandat im Monat — und hello.office hat sich um ein Vielfaches bezahlt gemacht.

Ihre Vorteile

Ihre Kanzlei ist erreichbar. Sie bleiben ungestört.

Annahme im Kanzleinamen

„Kanzlei Dr. Sommerfeld, guten Tag" — Anrufer merken nicht, dass sie nicht direkt in Ihrer Kanzlei gelandet sind. Begrüßung und Gesprächsführung legen Sie fest.

helli übernimmt die Routine

Bürozeiten, Anfahrt, „Bearbeiten Sie Verkehrsrecht?", Terminanfragen für Erstberatungen: Den Großteil der Anrufe klärt helli sofort — auch um 21 Uhr, wenn die Mandantin nach Feierabend endlich anrufen kann.

Menschen übernehmen, wenn es darauf ankommt

Aufgelöste Anrufer, komplexe Sachverhalte, Gegnervertreter, Gerichte: Hier übergibt helli nahtlos an erfahrene Sekretärinnen und Sekretäre — die vorher sehen, wer anruft, was bereits gesagt wurde und welche Anweisungen Sie hinterlegt haben.

Strukturierte Mandatsanfragen statt Mailbox-Gemurmel

Nach jedem Gespräch erhalten Sie eine Notiz: Name, Rückrufnummer, Rechtsgebiet, Kurzschilderung, Dringlichkeit. Sie entscheiden auf einen Blick, was Priorität hat.

Fristen- und Dringlichkeitslogik

Sie definieren Stichworte und Regeln: Meldet ein Anrufer eine laufende Frist oder eine Haftsache, wird sofort eskaliert — per Durchstellung oder SMS-Alarm an Sie.

Verschwiegenheit ist bei uns keine Fußnote

Wir wissen, was § 43a BRAO und § 203 StGB für Ihre Dienstleisterauswahl bedeuten: Verarbeitung ausschließlich auf EU-Servern, ISO-27001-zertifizierte hello.de AG, alle Mitarbeiter schriftlich zur Vertraulichkeit verpflichtet. Sie erhalten einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO und auf Wunsch eine Verpflichtungserklärung nach § 43e BRAO. Löschfristen für Transkripte legen Sie selbst fest.

So funktioniert es

So greifen KI und Mensch ineinander.

  1. 1

    helli nimmt sofort ab

    Kein Besetztzeichen, keine Warteschleife — auch wenn Sie bei Gericht sind. helli meldet sich mit Ihrem Kanzleinamen und klärt organisatorische Anliegen sofort.

  2. 2

    Übergabe mit vollem Kontext

    Wird es persönlich oder komplex, übernimmt ein Mensch mitten im Gespräch — und sieht vorher, wer anruft, was bereits besprochen wurde und wie Sie das Gespräch geführt haben möchten. Der Anrufer wiederholt nichts.

  3. 3

    Sie erhalten die Notiz, nicht die Störung

    Jedes Gespräch landet als strukturierte Mandatsanfrage in Ihrem Portal — mit Rechtsgebiet, Dringlichkeit und Rückrufnummer. Fristsachen werden sofort gemeldet.

Die KI ist neu. Die Haltung dahinter ist 12 Jahre alt.

0
Jahre hello.de AG
~0
Mitarbeiter
0
Gespräche/Monat
  • ISO 27001
  • §203-konform
  • Daten in Deutschland

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Darf eine Kanzlei Anrufe überhaupt extern annehmen lassen?

Ja. § 43e BRAO erlaubt die Einbindung von Dienstleistern, wenn diese vertraglich zur Verschwiegenheit verpflichtet sind. Genau diese Verpflichtung stellen wir Ihnen zusammen mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag bereit.

Gibt helli Rechtsauskünfte?

Nein, und das ist eine harte Regel. helli beantwortet organisatorische Fragen (Erreichbarkeit, Rechtsgebiete, Termine, Unterlagen) und nimmt Sachverhalte als Notiz auf. Rechtliche Bewertungen lehnt helli ab und verweist auf das Gespräch mit Ihnen.

Was passiert bei dringenden Fristsachen?

Sie definieren Eskalationsregeln. Bei Stichworten wie „Frist", „Kündigung erhalten" oder „Durchsuchung" stellt hello.office sofort zu Ihnen oder Ihrer Vertretung durch oder alarmiert Sie per SMS — rund um die Uhr, wenn Sie das möchten.

Erkennt hello.office meine Bestandsmandanten?

Ja. Sie können Kontakte im Portal hinterlegen oder per Import übernehmen. Bekannte Anrufer werden namentlich begrüßt und nach Ihren Regeln behandelt — etwa: Mandant X immer durchstellen.

Wie schnell bin ich startklar — auch als Einzelanwalt ohne IT?

In rund 10 Minuten. Sie brauchen keine neue Telefonanlage: Sie leiten Ihre Kanzleinummer auf Ihre hello.office-Nummer um, fertig. Eine Vorlage mit typischen Kanzlei-Einstellungen ist hinterlegt.

Was kostet das im Verhältnis zu einer Empfangskraft?

Eine Teilzeitkraft am Empfang kostet ab etwa 1.500 € monatlich, bei begrenzten Zeiten. hello.office startet mit einer fairen Grundgebühr plus nutzungsabhängigen Minuten — KI-Minuten kosten dabei nur einen Bruchteil der von Menschen geführten. Details auf der Preisseite.

Alle Tarife und Minutenpreise finden Sie auf der Preisseite.

Das nächste Mandat sollte nicht auf Ihrer Mailbox landen.

Testen Sie hello.office 14 Tage kostenlos. In 10 Minuten eingerichtet, monatlich kündbar, Verschwiegenheitsverpflichtung inklusive.

Keine Kreditkarte erforderlich · AV-Vertrag & § 43e-Erklärung im Portal abrufbar

Lernen wir uns kennen.

Hinterlassen Sie uns Ihre Daten — wir melden uns am selben Werktag. Oder Sie lassen sich direkt von helli anrufen, wenn Sie mögen.