Montagmorgen, 8 Uhr: 40 Anrufe. Null Stress am Empfang.
hello.office nimmt die Anrufflut Ihrer Praxis auf: helli beantwortet Terminanfragen, Rezeptwünsche und Sprechzeiten-Fragen sofort — echte Sekretärinnen und Sekretäre übernehmen, wo Zuhören gefragt ist. Ihre MFA kümmern sich wieder um die Patienten, die vor ihnen stehen.
- In 10 Minuten startklar
- Keine Vertragsbindung
- DSGVO, EU-Server, ISO 27001
- Keine medizinische Beratung durch die KI
Der Alltag
Ihr Telefon behandelt niemanden. Es hält nur Ihr Team davon ab.
Jede Praxis kennt es: Punkt 8 Uhr läuft die Leitung heiß. Terminwünsche, Rezeptbestellungen, Überweisungen, „Haben Sie heute noch etwas frei?" — während gleichzeitig Patienten an der Anmeldung stehen und das Wartezimmer voll ist. Ihre MFA arbeiten an zwei Fronten, und beide leiden darunter.
Die Folgen: Patienten hängen in der Warteschleife oder erreichen niemanden — und Praxen verlieren Neupatienten an die Praxis, die abnimmt. Das Team wiederum verliert pro Tag Stunden an Telefonate, von denen die meisten reine Routine sind. Bei chronischem MFA-Mangel ist das die teuerste Art, eine Fachkraft einzusetzen.
Ihre Vorteile
hello.office nimmt die Routine ab. Ihr Team behält den Überblick.
Sofortige Annahme statt Warteschleife
helli nimmt jeden Anruf in Ihrem Praxisnamen an — auch wenn 20 Patienten gleichzeitig anrufen. Ein Besetztzeichen gibt es nicht mehr.
Terminmanagement im Gespräch
helli vergibt, verschiebt und storniert Termine direkt in Ihrem Praxiskalender — nach Ihren Regeln: Terminarten, Pufferzeiten, Akutslots, Recall.
Rezept- und Überweisungswünsche strukturiert erfasst
Name, Geburtsdatum, Medikament, Apotheke oder Abholung — als saubere Liste im Portal statt als Zettelwirtschaft am Empfang. Ihr Team arbeitet die Wünsche gebündelt ab.
Menschen für die sensiblen Momente
Besorgte Eltern, ältere Patienten, unklare Anliegen: helli übergibt nahtlos an echte Sekretärinnen und Sekretäre, die den Gesprächskontext bereits sehen. Niemand muss sein Anliegen zweimal schildern.
Klare Grenze: keine Medizin
hello.office gibt keine medizinischen Auskünfte und stellt keine Diagnosen. Bei Notfall-Stichworten verweist das System sofort und unmissverständlich auf den Notruf 112 bzw. den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 — das ist fest verankert und nicht abschaltbar.
Erreichbar, wenn die Praxis zu ist
Mittagspause, Mittwochnachmittag, Urlaub: hello.office informiert über Vertretung und Öffnungszeiten und nimmt Terminwünsche auf, die Ihr Team am nächsten Morgen fertig sortiert vorfindet.
So funktioniert es
So greifen KI und Mensch ineinander.
- 1
helli bricht die 8-Uhr-Welle
Die morgendliche Anrufspitze wird vollständig abgefangen — beliebig viele Gespräche parallel, in 13 Sprachen. Die Gesprächsnotiz erhält Ihr Team auf Deutsch.
- 2
Übergabe mit vollem Kontext
Wo Zuhören gefragt ist, übernimmt ein Mensch mitten im Gespräch — geschult für medizinische Praxen, unter Schweigepflicht, mit Blick auf das bereits Besprochene.
- 3
Ihr Team sieht eine priorisierte Liste
Akutwünsche oben, Routinetermine darunter, Rezeptwünsche gesammelt — im Portal, in Echtzeit. Ihre MFA arbeiten gebündelt ab statt zwischen Tresen und Telefon zu springen.
Die KI ist neu. Die Haltung dahinter ist 12 Jahre alt.
- 0
- Jahre hello.de AG
- ~0
- Mitarbeiter
- 0
- Gespräche/Monat
- ISO 27001
- §203-konform
- Daten in Deutschland
Häufige Fragen
Häufige Fragen
Gibt helli medizinische Auskünfte?
Nein, grundsätzlich nicht. helli beantwortet organisatorische Fragen und verweist bei allem Medizinischen auf das Praxisteam. Bei Notfall-Hinweisen nennt helli sofort 112 bzw. 116 117. Diese Schutzregeln sind fest eingebaut und lassen sich nicht deaktivieren.
Funktioniert hello.office mit unserem Praxiskalender?
hello.office verbindet sich mit gängigen Kalendern und Online-Terminsystemen. Termine, die hello.office bucht, erscheinen sofort in Ihrem System. Wenn Sie kein Online-System nutzen, arbeitet hello.office mit Terminwunsch-Listen, die Ihr Team einträgt.
Können wir steuern, welche Anrufe durchgestellt werden?
Ja, vollständig. Typisch: Ärzte, Apotheken, Labore und Krankenhäuser werden sofort durchgestellt, Patientenanrufe laufen über hello.office. Auch VIP-Regeln und Zeitfenster („durchstellen nur 12–13 Uhr") sind möglich.
Was kostet hello.office im Vergleich zu einer zusätzlichen MFA?
Eine zusätzliche Teilzeit-MFA für das Telefon kostet ab etwa 1.800 € monatlich — falls Sie überhaupt eine finden. hello.office startet mit einer fairen Grundgebühr plus nutzungsabhängigen Minuten, wobei KI-Minuten nur einen Bruchteil menschlich geführter Gespräche kosten. Details auf der Preisseite.
Wie merken Patienten, dass sie mit einer KI sprechen?
helli stellt sich transparent als digitale Assistenz Ihrer Praxis vor. Wer lieber mit einem Menschen sprechen möchte, sagt das einfach — und wird sofort übergeben. Diese Wahlfreiheit nimmt die meisten Vorbehalte.
Müssen wir unsere Telefonnummer ändern?
Nein. Sie leiten Ihre Praxisnummer auf Ihre hello.office-Nummer um — komplett, nur bei Besetzt oder nur außerhalb der Sprechzeiten. Das richten Sie in wenigen Minuten ein und können es jederzeit ändern.
Wie steht es um den Schutz von Gesundheitsdaten?
Alle Gespräche werden ausschließlich auf Servern in der EU verarbeitet. Die hello.de AG ist ISO-27001-zertifiziert, alle Mitarbeiter sind auf Vertraulichkeit und den Umgang mit Gesundheitsdaten (§ 203 StGB) verpflichtet. Sie erhalten einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, Aufbewahrungs- und Löschfristen für Transkripte konfigurieren Sie selbst.
Alle Tarife und Minutenpreise finden Sie auf der Preisseite.
Geben Sie Ihrem Team den Montagmorgen zurück.
Testen Sie hello.office 14 Tage kostenlos — zum Beispiel erst einmal nur für die Mittagspause oder die Anrufspitzen am Morgen. In 10 Minuten eingerichtet, monatlich kündbar.
Keine Kreditkarte erforderlich · AV-Vertrag im Portal abrufbar · keine medizinische Beratung durch die KI
Lernen wir uns kennen.
Hinterlassen Sie uns Ihre Daten — wir melden uns am selben Werktag. Oder Sie lassen sich direkt von helli anrufen, wenn Sie mögen.